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Ofen

Raumheizvermögen

Das Raumheizvermögen gibt Auskunft über die Leistung des Kaminofens. Dieses ist beim Kauf zu berücksichtigen, da das Raumheizvermögen den vorhandenen Raumgegebenheiten entsprechen muss. Ist das Raumheizvermögen zu hoch, wird der Kaminofen nicht voll ausgelastet, so dass die Ausbrennung nicht optimal ist. Dies kann dazu führen, dass die Sichtscheibe beschlägt und sich Teer im Brennraum bildet. Es sollte also darauf geachtet werden, dass die Leistung des Ofens nicht gedrosselt wird, er dennoch ausreichend Raumheizvermögen für den gewünschten Einsatzzweck aufweist.

In der DIN 18893 werden drei Heizbedingungen unterschieden, an denen das Raumheizvermögen orientiert ist.

Günstige Heizbedingungen:

  • Raum mit maximal einer Außenwand, die höchstens 5 Meter lang ist
  • Innenwände grenzen an beheizte Räume

Weniger günstige Heizbedingungen:

  • Raum mit maximal einer Außenwand, die höchstens 5 Meter lang ist
  • Innenwände grenzen an unbeheizte Räume

Ungünstige Heizbedingungen:

  • Innenwände grenzen an unbeheizte Räume
  • zwei Außenwände

Wirkungsgrad

Unter dem Wirkungsgrad versteht man das Verhältnis von freigesetzter Energie und Wärmeenergie, die dem Raum zugeführt wird. Es werden beispielsweise 20 kWh durch die Verbrennung von 5kg Holz freigesetzt. Weißt der Ofen einen Wirkungsgrad von 85 % auf, werden 85 % der 20 kWh dem Raum zugeführt, was in diesem Fall 17 kWh Wärmeenergie bedeuten würde. Die restlichen 15 % sind Energieverluste, die in der Regel nicht ganz vermieden werden können. Es handelt sich dabei um Abgasverluste und um die unvollständige Verbrennung des Holzes. Die Wirkungsgrade variieren ja nach Art des Kamines. Kachelöfen haben mit bis zu 90 % den höchsten Wirkungsgrad. Der Wirkungsgrad bei Kaminöfen beträgt etwa 80 % und offene Kamine haben lediglich Wirkungsgrade von bis zu 20 %. Sie sind vergleichsweise wenig effizient und haben zudem einen hohen CO2-Ausstoß.


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