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Badmöbel von burgbad ohne Fußabdruck

Als erster deutscher Badmöbelhersteller erhält burgbad das Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM).

burgbad

Als erster deutscher Badmöbelhersteller erhält burgbad das Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Damit signalisiert burgbad seinen Partnern wie auch den Endverbrauchern, wie ernst man Umweltschutz und nachhaltiges Handeln in dem mittelständischen Unternehmen nimmt: Wer sich für Möbel von burgbad entscheidet, hinterlässt keinen CO2-Fußabdruck auf der Erde.

„Wir sind stolz darauf, nach unserem Beitritt zum Klimapakt der DGM im Sommer vergangenen Jahres quasi aus dem Stand die Kriterien für das DGM-Klimalabel erfüllt zu haben“, erklärt burgbad-Vorstand Jörg Loew. „Das zeigt nicht nur, wie konsequent wir unsere Nachhaltigkeitspolitik betreiben, sondern auch, wie stark wir uns als Entwickler ganzheitlicher Konzepte für das Bad auch in der Einrichtungsbranche zuhause fühlen.“

Der Schwerpunkt des Klimapakts für die Möbelindustrie lag im Gründungsjahr des Projekts 2016 auf der Bilanzierung der Treibhausgas-Emissionen für alle teilnehmenden Unternehmen – und damit auch bei burgbad. Nach der Feststellung des ‚Carbon Footprint‘ (CO2-Fußabdruck, den ein Unternehmen auf Grundlage seiner jährlichen Treibhausgas-Emissionen hinterlässt) auf Basis der DGM-Kriterien in den Bereichen Scope 1-3 erfolgte die Reduzierung der vermeidbaren CO2-Emissionen. Der Rest – die sogenannten unvermeidbaren unternehmerischen Emissionen, die etwa durch die Nutzung von Pkw oder Bereitstellung von Strom, Gas und Wasser entstehen – wurde durch den Erwerb hochwertiger Gold Standard-zertifizierter CO2-Emissionsrechte vollständig neutralisiert. Die Zertifikate unterstützen globale Klimaschutzprojekte wie etwa Maßnahmen zur Aufforstung oder den Ausbau regenerativer Energien. „Endverbraucher nehmen das Klimalabel sehr positiv wahr und werden bevorzugt Produkte von verantwortungsbewussten Möbelherstellern auswählen“, wirbt DGM-Geschäftsführer Jochen Winning um Engagement für das DGM-Klimaschutzprojekt.

burgbad engagiert sich für nachhaltiges unternehmerischen Handeln unter anderem durch die Unterstützung der weltweit größten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung, den UN global compact, und dokumentiert es durch ein transparentes Berichtswesen nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Durch seine hohe Fertigungstiefe an den in Deutschland und Frankreich gelegenen Produktionsstandorten hat burgbad im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern, die ihre Produkte weitgehend aus Fremdelementen zusammenstellen, eine hohe Kontrolle über die Produktionskette. Mindestens 70% der von burgbad verwendeten Holzrohstoffe sind PEFC-zertifiziert, und das gesamte Möbelsortiment von burgbad wurde beim weltweit ersten, von der DGM verliehenen Emissionslabel für Möbel mit der bestmöglichen Emissionsklasse A klassifiziert.

burgbad

Die DGM

Seit 1963 verpflichten sich Möbelhersteller und Zulieferbetriebe freiwillig zur Einhaltung der insgesamt hohen DGM-Qualitätsstandards. Die Anforderungen leiten sich aus den Güte- und Prüfbestimmungen des „Goldenen M“, RAL-GZ 430, ab. Inzwischen umfasst die DGM mehr als 115 Mitglieder aus dem In- und Ausland.


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